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Sachverhaltsdarstellung:
Am 12.04.2003, also der Tag des Kampfes, kam es wegen massiver Drohungen zu
Problemen mit der Gendarmerie in Frohnleiten. Der Veranstalter Alex Hermann
rief mich daraufhin an und bat mich einen Mag. Haberl (BH-GU) unter einer
einer Handynr. anzurufen, sowie zu besänftigen. Im Zuge dieses Gespräches
teilte mir dieser mit, er habe zwei Möglichkeiten:
1. Die Veranstaltung komplett abzusagen oder
2. mir Nahezulegen diesen Kampf nicht zu bestreiten.
Er sagte, es sei nun meine eigene Entscheidung entsprechend zu reagieren. Wir
einigten uns, unter Abgabe meines Ehrenwortes, dass ich nicht erscheinen
soll.( Gespräch ist aufgezeichnet). Der Veranstalter hat danach auch Rücksprache
mit der BH gehalten.( Alex kann das bestätigen) Die ganze Sache ist mir nicht
leicht gefallen. Es war situationsbedingt zu entscheiden. Mit dummen
Bemerkungen werde ich leben müssen.
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Der Plan von Ettl&Co ist
aufgegangen. Erst div. GB-Eintragungen haben uns die Augen geöffnet. Der
Plan: Es werden eine Nacht vor der Veranstaltung, unter Verwendung von Namen
aus der Unterwelt, massive Drohungen getätigt. Man unterschreibt kurzfristig,
alle Verdienst-u.Schmerzensgeldansprüche zu akzeptieren. Dieses Verhalten
verunsichert nicht nur mich, sondern auch die Behörde. Es wird nun ermittelt
und die Gendarmerie wird nervös. In weiterer Folge wird die BH eingeschaltet.
Die Behörde stellt an den Veranstalter unmögliche Sicherheitsauflagen. Die
Veranstaltung droht zu kippen. Der Veranstalter wendet sich an mich - mit der
Bitte die BH anzurufen. Im Gespräch wird mir von der Behörde nahegelegt
nicht in Frohnleiten zu erscheinen, oder die gesamte Veranstaltung abzusagen.
Aus Angst die Schuld am scheitern der Veranstaltung zu haben, gebe ich mein
Versprechen nicht zu erscheinen - damit war die Veranstaltung gerettet. Das
wussten Veranstalter Und Ettls vor Kampfbeginn. Sie inszenierten dann, obwohl
sie wussten dass ich seit 15h nicht mehr in Frohnleiten bin, einen triumphalen
Einmarsch und warteten angeblich auf mich. Der Plan ist aufgegangen, der
Veranstalter und ich waren kampflos blamiert. Dei Konkurrenz ist
ausgeschaltet! Die 2te Falle seit 04.08.2001. Darum hat auch Ettl immer
gesagt, dass ich nicht kommen werde!
Gerhard Dexer!
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Um allen zukünftigen
GB-Usern den Wind aus den Segeln zu nehmen: Ja ich hatte Angst - aber nicht
Angst vor einem Kämpfer Krsikapa, den ich in jeder sportlichen und geistigen
Disziplin überlegen bin - sondern vor einer kriminellen Organisation, die mir
schon einmal übel mitgespielt hat. Durch Ereignisse in der Vornacht des
Kampfes kam mir dann der behördliche Vorschlag nicht ungelegen. Mit 43 Jahren
kommt auch noch der Faktor Vernunft dazu.
Gerhard Dexer!
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